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21.02.2018
Hans-Jörg Rüssing

Es ist kaum zu glauben, dass berechtigte Kritik so abgebügelt wird! Es sollte doch eigentlich ganz besonders im Interesse der Vorgesetzten von Herrn Wirtz sein, die angeprangerten und mehr als berechtigten Kritikpunkte zu beseitigen und nicht die Person, die diese Zustände öffentlich macht.

Es ist an der Zeit diese fatale Fehlentscheidung endlich zu revidieren!!!

20.02.2018
J.S.

Der Wachleiter der Waldbröler Polizei engagiert sich seit Jahren für eine Kampagne mit dem Namen ,,Mut tut gut". Der Mut seines Beamten Wirtz wird hier nicht belohnt. Sein Vorgesetzter Müller versteckt sich.

Viele Indianer wünschen sich eine starken Häuptling. Viele Häuptlinge bei der Oberbergischen Polizei haben offensichtlich keinen Mut.

20.02.2018
J.S.

Der Artikel 5 Grundgesetz ( Meinungsfreiheit) findet bei der Oberbergischen Polizei offenbar keine Berücksichtigung. Die Polizeiführung preist Herrn Wirtz als Idealbesetzung an, um ihn nach kurzer Zeit, nach sachlicher und berechtigter Kritik, wieder abzusetzen. Die Beamten der Waldbröler Polizeiwache bekommen offiziell einen Maulkorb verpasst und dürfen die Vorgänge nicht kommentieren.

19.02.2018
Nicole Boger

Eigentlich muß man sowas gar nicht kommentieren, aber ganz ehrlich, dass hält man ja im Kopf nicht aus. Ich würde mich freuen, wenn nicht nur Herr Wirtz, sondern auch alle von ihm angesprochenen Mißstände aus dem Weg geräumt würden. Die Kriminalitätsrate in Waldbröl ist ja hoch genug dafür.

17.02.2018
h.bulla

holger wirtz hat eigentlich das erzählt, was die spatzen schon länger von den dächern trallern. erstaunlich finde ich da, wie es doch kurz vor der landtagswahl nrw zugegangen ist. da war in einer wahlbroschüre einer partei zu lesen, das die wache waldbröl in den nachstunden unterbesetzt ist und es in härtefällen sogar sein kann,dass sie abgeschlossen wird. das sind interne angelegenheit ! !!!!

16.02.2018
Jan

Die Polizei als Freund und H... Von einem Freund erwartet man Ehrlichkeit. Diese Ehrlichkeit hat H. Wirtz zu Tage gelegt. Wenn man als Landrat oder Polizeidirektor denkt, dass die Bürger die desolaten Zustände nicht mitbekommen, dann Frage ich mich, wie diese Personen solch ein Amt bekleiden können. Wenn H. Wirtz auf einmal nicht mehr geeignet ist, hat man doch bei der Auswahl einen Fehler gemacht

16.02.2018
A.S.

Wieder einmal wird derjenige,der das Problem benennt ,zum Problem gemacht.

Die Art der Reaktion,scheint in der oberbergischen Polizei gängige Praxis zu sein .

Das eigentliche Problem tritt völlig in den Hintergrund .

Hier sollte kritischer Journalismus ansetzen,und die Missstände als Problem recherchieren .

Vielleicht liegt auch in diesem Verhalten die Ursache für den hohen Krankenstand.

15.02.2018
Helga Schmidt

Was ist das "Vergehen" von Holger Wirtz? Er hat doch nur ausgesprochen, was sowieso jeder weiß, daß die Ausstattung der Polizei mangelhaft ist.

15.02.2018
Heinz-Otto Janßen

Ich könnte den Driss kriegen. [...]

Hat man uns gefragt, ob man den allseits beliebten und respektierten Bezirksbeamten, aufgrund einer von ihm geäusserten, berechtigten Kritik einfach wieder versetzen kann? Was für ein Armutszeugnis der Entscheider

15.02.2018
Edgar Fuchs

Sind ja fast türkische Verhältnisse hier in Deutschland:

Wer kritische, aber zutreffende Anmerkungen macht der wird mal eben "entsorgt"!

Unglaublich, dabei ist doch bekannt wie katastrophal z.T. die Zustände bei Feuerwehr u. Polizei sind, was Arbeitszeiten, Ausstattung, Belastbarkeit, etc. angeht.

Einfach nur beschämend ein solches Verhalten von Seiten der Polizeiführung!

14.02.2018
J..R.

Auch ein Beamte sollte seine Meinung mal sagen dürfen ohne das seine Vorgesetzten sofort beleidigt sind. Wenn die Anmerkungen von Herrn Wirtz dann auch noch der Wahrheit entsprechen, finde ich das schon heftig Herrn Wirtz zurück zu versetzen. Ich denke er wäre ein guter Bezirksbeamte geworden . Vielleicht sollte man die Entscheidung noch einmal überdenken .

14.02.2018
ritter

Ja,Ja, da sieht man wieder das in den Oberen Etagen die Wahrscheinliche Wahrheit nichts zu suchen hat . Denn wie heißt es so schön: Wer die Wahrheit sagt kann nicht herbergen !!!

14.02.2018
Hoberg

Offenbar ist das die übliche Vorgehensweise der Führungsetage der oberbergischen Polizei im Umgang mit Kritik. Wer sich "erdreistet" Mißstände anzusprechen wird mundtot gemacht und diszipliniert. Hierarchische Strukturen lassen sich eben nicht an den Zeitgeist anpassen wenn die Protagonisten dem althergebrachten Prinzip von Befehl und Gehorsam nacheifern. 19369

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